Ferienfreizeiten 2010
Im Jahr 2010 hat die Thomas Morus Stiftung die Ferienfreizeiten der KJG im Bistum Aachen unterstützt.
Ferienfreizeiten 2011
Auch im Jahr 2011 unterstützte die Thomas Morus Stiftung wieder verschiedene Ferienfreizeiten der KJG Pfarren im Bistum Aachen. 
Ferienfreizeiten 2010
Im Jahr 2010 hat die Thomas Morus Stiftung die Ferienfreizeiten der KJG im Bistum Aachen unterstützt.
Ferienfreizeiten 2011
Auch im Jahr 2011 unterstützte die Thomas Morus Stiftung wieder verschiedene Ferienfreizeiten der KJG Pfarren im Bistum Aachen. 
Ferienfreizeiten 2011
Auch im Jahr 2011 unterstützte die Thomas Morus Stiftung wieder verschiedene Ferienfreizeiten der KJG Pfarren im Bistum Aachen. 
Ferienfreizeiten 2010
Im Jahr 2010 hat die Thomas Morus Stiftung die Ferienfreizeiten der KJG im Bistum Aachen unterstützt.
Ferienfreizeiten 2010
Im Jahr 2010 hat die Thomas Morus Stiftung die Ferienfreizeiten der KJG im Bistum Aachen unterstützt.
Förderprojekte 2012

Auch im Jahr 2012 fördert die Thomas-Morus-Stiftung die Ferienfahrten der KJG Aachen.

Ihr plant für das Jahr 2012 als KJG-Gruppe eine Ferienfahrt und für eine ganz besondere Aktion fehlt euch noch ein finanzieller Zuschuss?

Wir sind dabei! Wir unterstützen euch! Mehr Informationen nach einem Klick auf "mehr".



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Förderprojekte 2011 - Ferienfahrten

Im Jahr hat die Thomas-Morus-Stiftung Aktionen auf Ferienfahrten und Erlebniswochenenden gefördert sowie Einzelfallhilfe geleistet.

Folgenden KJG-Pfarreien wurden von der Thomas-Morus-Stiftung unterstützt:

KJG Baesweiler-Beggendorf

KJG Düren, GdG St. Elisabeth von Thüringen

KJG Mönchengladbach-Hardt

KJG Nothberg

KJG St. Hubert, Kempen

Im Folgenden bekommen Sie einen Eindruck zweier geförderter Projekte:

„Am nächsten Morgen stiegen wir schon vor dem Frühstück in das Tagesthema „Fremde Länder“ ein indem es eine Traumreise um die Welt gab. Später bekamen wir dann Besuch vom Eine-Welt-Arbeitskreis der KjG Aachen und haben eine Menge über Kolumbien und fair gehandelte Schokolade gelernt. Ein Höhepunkt war sicher das gemeinsame kolumbianische Kochen, bei dem Sandra, die aus Kolumbien kommt und ein Jahr bei der KjG Aachen verbringt, uns echte kolumbianische Rezepte und Tricks zeigen konnte. So hatten alle Abenteurer sichtlich Freude daran ihre Fladen aus frittierten Kochbananen („Patacon“) mit ihren Füßen zu plätten, aber natürlich nachdem die zuvor in eine Plastiktüte gesteckt worden waren.“ (Hannah Mühlbeyer, KJG Düren)

„Der Höhepunkt der ersten Woche war dann der Donnerstag, als morgens um 11.00 Uhr ein Bus den Berg herauf fuhr, geradewegs auf unser Haus zu.

Bepackt mit Sonnencreme, Handtuch und geschmierten Broten ging die Fahrt los zum Bündlsee, ein kleiner See inmitten von hohen Bergen. Es war wirklich ein atemberaubendes Ambiente, was sich uns bot. Der Tag brachte jede Menge Spaß und Spiel mit sich und besonders vom Steg ins Wasser zu springen stellte sich als toll heraus.

Ein See ist eben doch noch eine Ecke größer und cooler als unser Pool am Haus es war.

Für die Sportlichen gab es an Land Beachvolleyball und Wikingerschach. Ich bin mir sicher der Tag hat sich für alle gelohnt. (…) Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Thomas-Morus-Stiftung bedanken, die uns unterstützt hat, damit so ein schöner Ausflug möglich war. Vielen Dank!“ (KJG St. Hubert, Kempen)

Förderprojekte 2010
Im Jahr 2010 hat die Thomas-Morus-Stiftung Aktionen auf Ferienfahrten gefördert. Das Programm von sechs Ferienfahrten wurde durch die Stiftung bereichert. Dies war mit Hilfe der ZustifterInnen und SpenderInnen, die die Stiftung finanzielle unterstützt haben, möglich. Dafür einen herzlichen Dank!

Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die geförderten Projekte.

„Es ist der letzte Tag unserer Ferienfahrt in Spanien. Alle sind früh aufgestanden, haben Koffer gepackt, Zelte aufgeräumt, alles saubergemacht und zusammengepackt. Das Lager, das in den letzten beiden Wochen unser „zu Hause“ war, sieht jetzt wieder leer und verlassen aus...

Letzte Tage sind immer etwas stressig und irgendwie ist es ja auch schade, wenn man nach einer tollen Fahrt wieder zurück nach Hause muss. Für uns war es deshalb dieses Jahr etwas ganz Besonderes, dass wir den letzten Tag mit einer Überraschung etwas schöner machen konnten. Nach der ganzen Aufräum- und Putzaktion haben wir alle TeilnehmerInnen und BetreuerInnen zu einer großen Portion Pommes eingeladen. Darüber haben sich alle sehr gefreut, vor allem, da wir am letzten Tag nicht mehr selber kochen konnten und sich alle die ganze Fahrt über schon Pommes gewünscht haben. Mit fast 40 Leuten an einem Tisch war das dann ein gelungener Abschluss unserer Ferienfahrt. Ein herzlicher Dank dafür geht an die Thomas-Morus-Siftung!“


„Bei hochsommerlichen Temperaturen machte sich unsere Jugendgruppe auf, das historische Wien zu erkunden. Wir durchkämmten und erkundeten die wunderschöne Alt- und Innenstadt, Stephansdom und Karlsplatz. Am Nachmittag fuhren wir dann weiter zum berühmten Schloss Schönbrunn. Eine eigens für uns reservierte Panoramabahn inklusive Tourismusführer fuhr mit uns über eine Stunde lang durch den schier unendlich großen Schlosspark. Wir wurden unterrichtet über die Geschichte des Schlosses, die Anlagen im Schlosspark und den darin befindlichen Tierpark. Im Anschluss erkundeten wir noch per pedes einige Ecken des Schlossparks, besonders Labyrinth und Irrgarten. Wir sind uns sicher, dieser Tagesausflug hat allen Spaß gemacht und für viele wird es sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie in Wien waren.“

„In diesem Jahr verbrachte die KjG St. Donatus ihr Sommerlager am Plattensee in Ungarn. Mit 22 TeilnehmerInnen machten wir uns Richtung Ungarn auf. Am Plattensee wurde ein buntes Programm geboten, dass alle
 auch in der Planung aktiv mit gestalten konnten. In der ersten Woche stand ein Tagestrip nach Budapest auf dem Programm. Dort konnten wir die Stadt teilweise geführt und teilweise auf eigene Faust erkunden. Am Abend ging es nicht direkt wieder zurück an auf den Zeltplatz direkt am See, sondern wir kehrten in eine Csárda, die ein alter ungarischer Bauernhof war, ein. Dank der Unterstützung der Thomas-Morus-Stiftung war es uns möglich, ein traditionelles Essen ungarischer Küche zu genießen. Das Essen fand im rustikal umgebauten Stall der Csárda statt. Durch diesen Höhepunkt am Ende des Tages blieb der ganze Tag bei uns im Gedächtnis und hat uns einen Einblick in die Geschichte und Kultur Ungarns gewährt.“

 

Im Gesamten wurden folgende Ferienfahrten von der Thomas-Morus-Stiftung gefördert:

KJG der Region Aachen-Stadt – Taizé, Frankreich

KJG Aachen-Brand – Plattensee, Ungarn

KJG Beggendorf – Platia D’Aro, Spanien

KJG Schiefbahn – Sauters, Deutschland

KJG Mönchengladbach-Hardt – Ante Terme, Italien

KJG Möchengladbach-Hardt – Wetzlas, Österreich.

 

Herzlichen Dank an alle ZustifterInnen und SpenderInnen, die diese Förderungen möglich gemacht haben!

Thomas Morus auf Werbetour
Mitten im Weg liegt die Bodenzeitung der Thomas-Morus-Stiftung der KJG Aachen. In Zeiten von viel zu vielen Wahlwerbeständen in der Innenstadt eine gelungene Abwechslung sowie ein lobenswertes Ziel. Die Stiftung soll die vielfältige Arbeit der KJG dauerhaft, insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und das Engagement in Kirche und Gesellschaft sichern.

„Wenn wir 111 Zustifter in diesem Jahr zusammen bekommen, können wir zufrieden sein“, resümiert Christoph Siegers die öffentliche Startaktion der neuen Thomas-Morus-Stiftung. Am Samstagvormittag präsentierte sich die Stiftung der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) Aachen in der Aachener Fußgängerzone. Auf einer Bodenzeitung wurden Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen – der KJG-Zielgruppe – dargestellt. Sie liegt nicht nur im Weg vieler Einkaufenden, sie fällt auch auf durch die großen grünen Buchstaben. Erst wer bis zum Ende liest, stellt fest, dass die KJG für diese Bedürfnisse Raum bietet und die Stiftung dies gewährleisten soll. Das ist der Effekt einer Bodenzeitung, man erkennt nicht auf den ersten Blick, worum es sich handelt und muss genauer hinsehen. „Das klappt ganz gut. Viele Menschen sind länger stehen geblieben und haben sogar unseren Infoflyer mitgenommen“, zeigt sich Britta Dallmanns, Geistliche Leiterin der KJG und Mitglied des Stiftungskuratoriums zufrieden.

Zum Start der Stiftung heißt es 111 mal 111. So viele Menschen sollen ebendiesen Betrag stiften, damit die Thomas-Morus-Stiftung einen Grundbetrag erreicht, aus dem man die Arbeit der KJG-Gruppen unterstützen kann. Dazu werden nicht nur Eltern und Ehemalige angeschrieben, auch die Aachener Passanten konnten sich mit der Bodenzeitung ein Bild von der Stiftung machen.